Berufsorientierungsmaßnahmen

in Mecklenburg-Vorpommern (BOM)

Am 04.02.2015 wurde eine Rahmenvereinbarung für zusätzliche außerschulische Berufsorientierungsmaßnahmen zwischen dem Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus des Landes Mecklenburg-Vorpommern und der Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit geschlossen.

 

Seit 2015 können Regionalschulen, kooperative und integrative Gesamtschulen, Förderschulen, Gymnasien (Sek1) und entsprechende Ersatzschulen mit einer Anerkennung nach § 11 Abs,2 Schulgesetz MV für die vorletzten und letzten Klassen zusätzliche Berufsorientierungsmaßnahmen in Anspruch nehmen.

 

Das Landesprogramm wird gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), der Bundesagentur für Arbeit und dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern.

Die Berufsorientierung Module

Modul  B

Face the chance – Neue Wege durch Praktika

 

Ziel: Erweiterung des Berufswahlspektrums; Anforderungen, Bedingungen und Chancen einer Branche kennen lernen – vor allem in kleinen Betrieben des Handwerks.

Modul C

Betriebscasting – Wähle Deine Zukunft

 

Ziel: Recherche- und Realisierungsstrategien entwickeln insbesondere in Kleinbetrieben, die Besuche nicht selbst organisieren können; sich bei KMU bekanntmachen.

Modul D

Fit for next step - Die Zukunftswerkstatt

 

Ziel: Selbstmarketing, Selbstreflexion und Realisierungskompetenz stärken.

Modul E

Active summer – Das Berufsorientierungscamp

 

Ziel: Schüler werden aus ihrem belastenden Umfeld herausgelöst und lernen den Sinn und Zweck von Ausbildung und Arbeit kennen.

 

Das Berufsorientierungsprogramm

des BMBF (BOP)

 

 

Das Berufsorientierungsprogramm richtet sich an Schülerinnen und Schüler der siebten und achten Klasse. Erst erkunden die Jugendlichen ihre Stärken in einer Potenzialanalyse, dann testen sie in den Werkstatttagen verschiedene Berufsfelder aus.

 

Die Potenzialanalyse legt junge Menschen nicht auf eine bestimmte berufliche Richtung fest, sondern öffnet ihren Blick für Möglichkeiten. Kernelement sind praxisbezogene Einzel- oder Gruppenaufgaben, bei deren Lösung die Jugendlichen durch pädagogische Fachkräfte beobachtet und begleitet werden.

 

In einer Werkstatt selbst etwas herstellen – genau das dürfen die Schülerinnen und Schüler während der Werkstatttage. Neben Handwerk und Technik können sie auch den Dienstleistungsbereich erkunden.

 

Der Jessenitzer Aus und Weiterbildung e.V. führt die Maßnahmen im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durch.

 

Jessenitzer Aus- und Weiterbildung e. V.

Schlossstr. 2

19249 Lübtheen OT Jessenitz

 

info@jawev.de

www.jawev.de

 

fon:  038855 - 7840

fax:  038855 -78425

 

Biber Jesse Tours

Besuchen Sie uns in unserem mobilen Jugendtouristikzentrum.

Christoph Klemke

Projektleiter Berufliche Orientierung

Impressum + Datenschutz